JIMMY FILTER

Plutonium-Rock mit Zwiebeln drauf!

Titelbild Jimmy Filter

Oben: Huri, Ozzi; unten: Lads, Bronko, Niena, Tschagao (von Links)

Sechsköpfige Urgewalt

Jimmy Filter – kein Mensch, sondern eine sechsköpfige Urgewalt, die melodisch fließt und kraftvoll sprießt und dir bittersüß krachend die Omme wegschießt. 

Ungefähr genau an einem 32. März, irgendwann kurz nach der letzten Jahrtausendwende, standen die Sterne wohl recht gut. Wahrscheinlich hingen sie eher oder sie schwebten oder taten sonst irgendwas Sterntypisches.

Es hatte jedenfalls einen ziemlich guten Einfluss aufs Welt- bzw. Berlingeschehen: Basser Huri und Zeugschläger Bronko stolperten sich  über den musikalischen Weg.

Sie sammelten unterwegs recht bald den multiinstrumentalen Neunhundertfünfzigsassa Niena und seine Gitarre ein und waren flugs guten Mutes, die kurzerhand Jimmy Filter genannte Kapelle eine großartige Rockband werden zu lassen. Zeitsprung. Knapp ein Vierteljahrhundert später lässt sich resümieren: hat jeklappt!

Dazwischen: lange Jahre der Probiererei, diverser Bandmemberzu – und -abgänge, zahlreicher Auftritte in allerdings unnötig langen Abständen, hauptsächlich aber des Darbens in der Dunkelheit diverser Probekeller. „Wird schon ürnkwann“, hamse jesacht. 

Wurde aber lange nüscht! Viel Quatsch im Kopp, die gewachsene Freundschaft, den Spaß und die leidenschaftliche Liebe zur Musik im Vordergrund, mit den Ambitionen und Zielen aber immer etwas hinterm Berg.  Und nun aber: anjekommen!

Nach und nach vervollständigt durch eine weitere Gitarre, an der zum Glück Tschagao dranhing, dem langjährigen Supporter Lads als Tastenmann und schließlich Ozzi, dem stimmgewaltigen Energieriegel, der den Jimmies durch einen magischen Zufall vor den Bug gespült wurde und dessen Präsenz und Tatendrang die ganze Bande seither zu beflügeln vermag. 

Also raus aus dem Keller, immer wieder! Mit Dutzenden, ausschließlich eigenen Songs aus nunmehr zweieinhalb Dekaden, die drücken, entrücken und verzücken. Indie Plutoniumrock. Mit Zwiebeln drauf. Und ein paar Gänseblümchen am Rand.

Ein langer Weg liegt inzwischen hinter den Jimmies — und einige wunderbare Zufälle, die das Universum parat hatte.  Und so kann es für die Filterschaft kein geringeres Ziel geben als die Fortsetzung der Erstürmung der Bühnen  und der Eroberung zahlreicher Fanherzen — in Berlin und der Welt. Die Sterne dafür hängen verdammt noch mal gut!

Super8-Kamera

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Live @ Vetternbar, Berlin

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Cover Jimmy Filter

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Nö! Nüscht mit Copy ;-) Infos unter: OFFICE(at)BERLIN-MUSIC-CIRCUS.de)